Die Originale Salzkammergut SCHAFSALAMi™
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Schaffleisch & Gesundheit

Schaffleisch aus ökologischer, nachhaltiger Produktion gehört zu den gesündesten Fleischsorten, die auf dem Markt verfügbar sind. Die hohe Qualität von Schaffleisch lässt sich auch wissenschaftlich ermitteln, denn es erzielt in allen bekannten Vergleichsunter- suchungen Spitzenwerte bei den wertvollen Nährstoffen wie etwa essenziellen Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen – und es ist zudem fettarm.

Spitzenwerte bei den wertvollen Nährstoffen
Vitamine und Mineralien sind bei Schaffleisch aus ökologischer und nachhaltiger Herstellung nach allen bekannten wissenschaftlichen Untersuchungen in nachweislich höherer Konzentration vorhanden als bei Nutztieren aus der industriellen Tierproduktion. Der Grund dafür liegt auf der Hand – denn wenn Schafe natürlich weiden anstatt nur mit industriell vorgefertigtem und vorgemischtem Futter gefüttert zu werden, nehmen sie auch Gräser und Pflanzen auf, die ihnen ansonsten vorenthalten blieben. Gerade diesem „aselektiven“, also nicht wählerischem, Weideverhalten ist es zu verdanken, dass Schafe, die in natürlicher Grünlandbeweidung gehalten werden, wertvolle Nährstoffe zu sich nehmen, die ihnen sonst vorenthalten blieben.

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in Hülle und Fülle
Beim Fleisch frei weidender Schafe und Lämmer werden daher besonders hohe Konzentrationen wertvoller Mineralstoffe und Spurenelemente sowie von hochwertigem Eiweiß festgestellt. Auch eine Reihe lebenswichtiger Vitamine (A, B1, B2, B6, B12, B13 und D) sind bei Schaffleisch aus Freilandhaltung in sonders hoher Konzentration vorhanden. Dies gilt in besonderem Maße für Vitamin B13, die sogenannte Orotsäure. Sie dient dem zellinternen Zellstoffwechsel, regt die Bildung von Blutzellen im Knochenmark an und regeneriert beschädigte Leberzellen. Außerdem trägt die Orotsäure zur Entwicklung krebshemmender Substanzen bei – ihr Verzehr ist daher eine gute Vorsorge gegen Krebs.

Hohe Konzentration ungesättigter Fettsäuren
Schaffleisch aus natürlicher Grünlandbeweidung erreichte in Vergleichsuntersuchungen zudem die höchste Konzentration an ungesättigten Fettsäuren, wie etwa der Omega-3-Fettsäure. Der Grund dafür wird darin gesehen, dass die Wachstumsgeschwindigkeit bei Schafen in Freilandhaltung deutlich geringer ist als bei Nutztieren, die mit Wachstumshormonen möglichst schnell zur Schlachtreife gebracht werden sollen. Schafe aus Freilandhaltung besitzen daher nur wenig intramuskuläres Fett, und ihr Gewebe weist eine höhere Konzentration ungesättigter Fettsäuren auf. In der menschlichen Ernährung spielen die ungesättigten Fettsäuren eine besonders wichtige Rolle, denn ihr ausreichendes Vorhandensein ist für einen funktionierenden Stoffwechsel entscheidend mitverantwortlich. Erhält der menschliche Körper zu wenig ungesättigte Fettsäuren, wird der Stoffwechsel gestört. Ungesättigte Fettsäuren senken zudem den Cholesterinpiegel des Blutes und beugen damit Herz-Kreislauferkrankungen vor.

Hoher Gehalt an L-Carnitin
Ebenfalls in besonders großen Mengen tritt L-Carnitin im Schaffleisch auf. Die gemessenen Werte liegen dreimal so hoch wie bei Rindfleisch und sogar siebenmal so hoch wie bei Schweinefleisch. L-Carnitin ist eine Eiweißverbindung aus den essenziellen, proteinogenen Aminosäuren Lysin und Methinonin. Es fördert die Verbrennung von Fett und wirkt dadurch leistungssteigernd. Bei koronaren Herzerkrankungen wurde ebenfalls ein positiver Effekt beobachtet. L-Carnitin steigert zudem bei Diabetikern die Glukosetoleranz, und bei Dialysepatienten kann eine ausreichende Versorgung des Körpers mit L-Carnitin den Bedarf an EPO erheblich senken.

Fit und ausdauernd durch konjugierte Linolsäure
Schaffleisch aus Freilandhaltung ist besonders reich an sogenannter konjugierter Linolsäure (auf Englisch: Conjugated Linoleic Acid, CLA). Die Grundsubstanz der CLA, die Linolsäure, ist in zahlreichen Pflanzen und Gräsern zu finden, die auf heimischen Weiden wachsen. Die CLA ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure, die eine ganze Reihe wissenschaftlich nachgewiesener positiver Effekte auf den menschlichen Körper hat. So wirkt die CLA krebshemmend und schützt vor der Entwicklung oder Verstärkung arteriosklerotischer Veränderungen des Herzens. Die CLA bewirkt außerdem eine positive Veränderung der Zusammensetzung des menschlichen Körpers in Fett und Muskeln, denn sie verbrennt Körperfett und fördert zugleich den Muskelaufbau. Zudem verbessert die CLA die aerobe Ausdauerleistung des Organismus, also seine Regenerationsfähigkeit nach einer starken Belastung, wie sie zum Beispiel durch intensive sportliche Betätigung oder harte körperliche Arbeit entsteht. Neueren Erkenntnissen zufolge leistet die CLA schließlich auch einen wichtigen Beitrag zur Normalisierung des Blutzuckerspiegel und damit zur Vorbeugung von Altersdiabetes.

Besser als jedes CLA-Präparat
Wegen ihrer positiven Wirkung auf Fettverbrennung, Muskelaufbau und aerobe Ausdauer wird die CLA auch von Leistungssportlern geschätzt. Nicht zuletzt bei Kraftsportlern und Bodybuildern erfreuen sich CLA-Präparate seit einigen Jahren großer Beliebtheit. Vor diesen Präparaten, die CLA in der Regel als Pulver oder Kapseln verabreichen, raten Fachleute wie Prof. Dr. Gerhard Jahreis vom Institut für Ernährungswissen-schaften an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena (Deutschland) jedoch ab. Gegenüber dem Landesverband für Schafzucht und Schafhaltung Oberösterreich in Linz erklärte der renommierte Ernährungswissenschaftler, dass die im Moment auf dem freien Markt erhältlichen CLA-Präparate sogenannte CLA-Isomeren enthielten, also veränderte CLA, von denen man noch nicht wisse, wie sie auf den menschlichen Organismus wirken. Dass die CLA eine positive Wirkung auf den menschlichen Organismus hat, bestätigte Professor Jahreis aber ausdrücklich – und wies zugleich darauf hin, dass der durchschnittliche Konsum von CLA bei den meisten Menschen zu niedrig sei, um den Bedarf des Körpers zu decken. In Deutschland läge der durchschnittliche Verbrauch beispielsweise bei 350 Milligramm, was nur einem Drittel der empfohlenen Menge entspreche. Der Bedarf lasse sich aber in vollem Umfang ohne chemische Zusatzpräparate decken, wenn ausreichend Lebensmittel verzehrt würden, die reich an CLA sind – wie zum Beispiel Schaf- und Lammfleisch.

Quellen für die Aussagen von Professor Jahreis:
http://www.schafe-ooe.at/gesund-bleiben-mit-schafprodukten/3-gesund-bleiben-mit-schafprodukten/30-was-taugen-cla-praeparate.html


http://www.schafe-ooe.at/gesund-bleiben-mit-schafprodukten/3-gesund-bleiben-mit-schafprodukten/29-wieviel-cla-braucht-der-mensch.html

 

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