Die Originale Salzkammergut SCHAFSALAMi™
Die Originale Salzkammergut SCHAFSALAMi™ 

SALAMi & Gesundheit

Die SALAMi gilt bei gesundheitsbewussten Verbrauchern oft als ungesund – doch stimmt das auch?

Hoher Fettanteil – starker Geschmack
Zwar ist es richtig, dass viele SALAMi-Sorten einen vergleichsweise hohen Fettanteil besitzen – genau das erklärt aber auch ihre Beliebtheit und ihre vielfältige Verwendbarkeit bei der Zubereitung der unterschiedlichsten Speisen. Ob als Brot- oder Pizzabelag, als Suppen- oder Salatzutat, ob in einer Nudelsauce oder in einem Auflauf: Salamis sind gerade wegen ihres höheren Fettanteils eine beliebte Zutat, denn Fett ist ein wichtiger Geschmackstransporteur.

Maßvoller Verzehr ist gesundheitsfördernd
Wie bei allen fetthaltigen Lebensmitteln gilt auch für die SALAMi, dass erst ein übermäßiger Konsum gesundheitliche Beeinträchtigungen – zum Beispiel Herz- und Gefäßerkrankungen – hervorrufen kann. Ein maßvoller Verzehr von Salami ist dagegen völlig unschädlich. Denn der menschliche Körper braucht Fette, und zumindest bei Nicht-Vegetariern sollten gute tierische Fette, wie sie etwa eine hochwertige Salami beinhaltet, zum festen Speiseplan gehören. Maßhalten ist allerdings insbesondere bei denjenigen angesagt, die ohnehin zu den Risikogruppen für Herz- und Gefäßerkrankungen gehören.

Viele wertvolle Substanzen
Nach einer jüngeren Untersuchung im Rahmen der von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition/ Prospektive europäische Studie über Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krebs) ist erst ab einem durchschnittlichen täglichen Konsum von 160 Gramm Wurst Vorsicht angesagt. Der allgemeine Durchschnittsverzehr in Österreich und Deutschland liegt jedoch bisher noch unter diesem Wert. Für einen durchschnittlichen Konsum von bis zu 40 Gramm pro Tag geben die Forscher dagegen „Entwarnung“, denn er hat kein erhöhtes Gesundheitsrisiko zur Folge. Im Gegenteil besitzt ein maßvoller Konsum hochwertigen Fleisches zahlreiche Vorteile, denn es enthält eine besonders hohe Menge wertvoller Substanzen, die sich mit einer vegetarischen Ernährung nur schwer abdecken lassen, darunter essenzielle Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe.

Die EPIC-Studie (in englischer Sprache) kann online abgerufen werden unter:
http://www.biomedcentral.com/1741-7015/11/63


Finger weg vom Billigfleisch!
Gesundheitsschädlich ist vor allem eines: der Konsum von Billigfleisch. Darunter wird Fleisch verstanden, dass in einer weitgehend industrialisierten Tierproduktion erzeugt und zu Ramschpreisen auf den Markt geworfen wird. Qualität ist bei diesem Fleisch kein Kriterium mehr – was zählt, ist alleine der Preis. Die Zuchttiere werden unter artfremden Umständen gehalten und in Rekordzeit zur Schlachtreife gemästet. Oft sehen diese armeseligen Kreaturen während ihres gesamten Lebens kaum Tageslicht und werden so eng gehalten, dass sie sich nur wenig bewegen können. Schwere Haltungsschäden, Arthrosen und Verhaltensstörungen sind die Folge, die oft nur mit Schmerzmitteln erträglich gemacht werden können, die dem Futter beigegeben werden. Das Futter, dass Zuchttiere in der industrialisierten Tierproduktion erhalten, dient nur einem Zweck: es soll die Tiere schnell wachsen und ein Maximum an verwertbarem Fleisch produzieren lassen.

Billigfleisch: Antibiotika und Hormone, die krank machen
Um den größtmöglichen Fleischzuwachs in kürzester Zeit zu erreichen, werden dem Futter von Tieren in Massentierhaltung Antiobiotika und Hormone beigegeben – also genau die wachstumsfördernden Substanzen, die bei Spitzensportlern als lesitungssteigerndes Doping wegen ihrer evidenten Gesundheitsgefahren verboten sind! Bewegungsmangel, artfremde Haltung und ein Futter, das die Tiere krank und fett macht – es ist kein Wunder, dass das Billigfleisch, das in der industrialisierten Tierproduktion hergestellt wird, von äußerst geringer Qualität ist und dem menschlichen Organismus schadet. Übermäßiger Fettkonsum ist noch die harmloseste Folge des regelmäßigen Verzehrs von Billigfleisch. Gravierender ist, dass die niedrige Qualität des Billigfleisches und die Zugabe von Hormonen die Resistenz gegen Antibiotika steigern, Krebs verursachen und Depressionen hervorrufen können.

Unbedenklicher Genuss: Salami aus ökologischer Produktion
Anstatt sich Gedanken über ein paar Gramm Fett mehr oder weniger in der Salami zu machen, schützen sich Verbraucher dadurch besonders effektiv vor Gesundheitsgefährdungen, dass sie Qualitätsfleisch aus ökologischer und nachhaltiger Produktion kaufen, in der die Tiere art- und umweltgerecht gehalten werde. Die Salzkammergut SCHAFSALAMi ist ein solches Qualitätsprodukt.

 


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